Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 29.06.2017:

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Keine Anmeldung möglich 60005 Degenerative Wirbelsäulenveränderungen

(Wesel, am Do., 29.6., 19.30 Uhr , Dr. Malte Mazuch)

Keiner bleibt ewig jung. Unser Körper und insbesondere unsere Wirbelsäule unterliegen naturgemäß einem alterungs- und belastungsbedingten Umbau. Dabei können neben Knochen auch Bandscheiben, Wirbelkörper, Wirbelgelenke, Muskulatur und Bänder der Wirbelsäule von so genannten degenerativen Veränderungen betroffen sein. Meist äußern sich diese zuerst mit Rückenschmerzen. Um eine Erkrankung exakt erfassen zu können, bedarf es einer gewissenhaften Diagnostik, denn nur so können anschließend auch die entsprechenden Therapiemaßnahmen effektiv wirken. Im Vortrag werden Anatomie und physiologische Alterungsprozesse genau erklärt und laiengerecht aufgezeigt, wo sich in der Regel körperliche Probleme im "knackigen Alter" jenseits der 50 manifestieren. Darüber hinaus geht der Referent auf die Themen Arthrose und Osteoporose besonders ein und stellt zugleich moderne Behandlungsmethoden vor.

fast ausgebucht 90506 Don Carlo - Oper von Giuseppe Verdi

(Wesel, am Do., 29.6., 17.45 Uhr , Claudia Böckmann)

Für menschliche Beziehungen, ob Freundschaft oder Liebe, ist im Spanien Philipps II. kein Platz. Der König muss einen Geistesverwandten töten lassen, sein Sohn Carlo muss Elisabetta aufgeben und verliert schlussendlich ebenfalls sein Leben. Allein die Macht des Großinquisitors ist ungebrochen und stärker denn je.
Giuseppe Verdi (1813 - 1901) liebte die Werke Friedrich Schillers und fühlte sich ihm geistesverwandt. Der Drang nach Freiheit im Denken und Handeln, wie ihn der deutsche Dichter in seinem "Don Karlos" 1787 auf die Bühne brachte, bestimmte auch das Leben des italienischen Komponisten. Vier Mal vertonte er Stoffe Schillers, zuletzt "Don Karlos". Am 11. März 1867 wurde seine gleichnamige Oper an der Pariser Opéra uraufgeführt, doch zunächst blieb der Erfolg aus. In den folgenden 20 Jahren sollte Verdi seine Oper siebenmal umarbeiten. Am 10. Januar 1884 wurde eine vieraktige Fassung in Mailand aufgeführt, die bis heute die meistgespielte Version ist und auch an der Deutschen Oper am Rhein zu hören sein wird.

Regie führt der international erfolgreiche flämische Regisseur Guy Joosten, der hier bereits für seine Inszenierungen von Strauss’ "Die Frau ohne Schatten" und Poulencs "Dialogues des Carmélites" gefeiert wurde. Das Bühnenbild gestaltet Alfons Flores, der das Publikum der Deutschen Oper am Rhein zuletzt mit seiner poetischen Bühnenbildidee für Donizettis "L’elisir d’amore" (Frühjahr 2016) begeisterte.

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