Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Keine Anmeldung möglich 60005 Degenerative Wirbelsäulenveränderungen

(Wesel, am Do., 29.6., 19.30 Uhr , Dr. Malte Mazuch)

Keiner bleibt ewig jung. Unser Körper und insbesondere unsere Wirbelsäule unterliegen naturgemäß einem alterungs- und belastungsbedingten Umbau. Dabei können neben Knochen auch Bandscheiben, Wirbelkörper, Wirbelgelenke, Muskulatur und Bänder der Wirbelsäule von so genannten degenerativen Veränderungen betroffen sein. Meist äußern sich diese zuerst mit Rückenschmerzen. Um eine Erkrankung exakt erfassen zu können, bedarf es einer gewissenhaften Diagnostik, denn nur so können anschließend auch die entsprechenden Therapiemaßnahmen effektiv wirken. Im Vortrag werden Anatomie und physiologische Alterungsprozesse genau erklärt und laiengerecht aufgezeigt, wo sich in der Regel körperliche Probleme im "knackigen Alter" jenseits der 50 manifestieren. Darüber hinaus geht der Referent auf die Themen Arthrose und Osteoporose besonders ein und stellt zugleich moderne Behandlungsmethoden vor.

Keine Anmeldung möglich 60000 Notaufnahme

(Wesel, am Do., 28.9., 18.30 Uhr , Dr. Martin Raiber)

Niemand geht gerne freiwillig in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Wenn aber unvorhergesehen ein medizinischer Notfall eintritt, sollte jeder froh sein, dass es eine solche Einrichtung an jeder Klinik gibt. Das Ziel jeder Notaufnahme ist überall gleich: eine möglichst genaue Ersteinschätzung und Koordination einer bestmöglichen weiteren Diagnostik und Behandlung durch die spezialisierten Fachabteilungen des Krankenhauses. Dieses Ziel zu erreichen, ist nicht immer einfach und hängt von vielen Faktoren ab. Der Vortrag gibt einen vielfältigen Einblick in die Abläufe der Zentralen Notaufnahme am Marien-Hospital Wesel.

Keine Anmeldung möglich 60001 Depressionen im Kindes- und Jugendalter

(Wesel, am Do., 12.10., 18.30 Uhr , Claudia Vogt)

Hochs und Tiefs, Auf und Ab - gerade in der Pubertät sind solche Stimmungsschwankungen häufig! Auch jüngere Kinder können bereits unter wiederkehrenden Verstimmungen leiden oder wirken traurig und dauerhaft belastet. Wann aber liegt eine Symptomatik mit Krankheitswert vor? Soll eine Diagnostik und Behandlung erfolgen? Hierüber - und über die möglichen Behandlungswege - informiert der Vortrag sowohl Eltern als auch weitere Betroffene.

Keine Anmeldung möglich 60002 Krebstherapien

(Wesel, am Do., 23.11., 18.30 Uhr , Prof. Dr. Henning Schulze-Bergkamen)

Krebstherapien bedeuten einen Einschnitt für Betroffene. Inzwischen sind die therapeutischen Möglichkeiten in der Krebsmedizin so breit gefächert, dass auch das Nebenwirkungsspektrum von Therapie zu Therapie stark variiert. Über welche Nebenwirkungen sollte der Patient bei welcher Therapie aufgeklärt werden? Und vor allem: Mit welchen Maßnahmen gelingt es, die Lebensqualität unter einer Therapie möglichst zu erhalten? Im Vortrag soll es darum gehen, welche Nebenwirkungen wirksam gelindert oder sogar verhindert werden können.

Keine Anmeldung möglich 60003 Reizdarm

(Schermbeck, am Do., 14.9., 19.30 Uhr , Dr. med. Wolfram Kalitschke)

Ein Reizdarmsyndrom (RDS) ist gekennzeichnet durch immer wiederkehrende Bauchbeschwerden, die über lange Zeit bestehen. Die Betroffenen klagen über Bauchschmerzen, Blähungen, Veränderungen des Stuhlverhaltens und der Stuhlbeschaffenheit. Sind im Rahmen einer sorgfältigen gastroenterologischen Diagnostik organische Veränderungen oder biochemische Störungen bereits ausgeschlossen worden, ist eine solche funktionelle Erkrankung wahrscheinlich. Diese ist zwar ungefährlich, aber aufgrund ihrer Vielschichtigkeit oft nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Im Vortrag wird auf Behandlungsmöglichkeiten eingegangen.

Keine Anmeldung möglich 60004 Lungenkrebs

(Hamminkeln, am Di., 26.9., 19.30 Uhr , Dr. med. Nils Heine)

Rd. 55.000 Menschen erkranken jährlich neu an Lungenkrebs. Männer sind zwar immer noch öfter davon betroffen als Frauen, aber in den letzten Jahren zeigen sich bei der statistischen Verteilung deutliche Veränderungen. So steigen momentan beim weiblichen Geschlecht die Erkrankungszahlen kontinuierlich an! Die Wissenschaft macht vor allem das Rauchen sowie Umweltbelastungen für die Entstehung der onkologischen Erkrankung verantwortlich. Fatalerweise macht der Krebs anfangs kaum bis keine Beschwerden und wird somit oft nur zufällig entdeckt. Wie im Fall der Fälle eine Behandlungsstrategie mit guter Diagnostik und moderner Therapie aussehen sollte, wird von einem Experten für onkologische Erkrankungen laiengerecht und mit viel Beispielmaterial dargestellt.

Keine Anmeldung möglich 60005 Gesundes Gehirn

(Wesel, am Do., 5.10., 19.30 Uhr , Dr. med. Peter Albrecht)

Die Bedeutung körperlicher Aktivität zur Prophylaxe neurologischer Erkrankungen wird häufig unterschätzt. Insbesondere regelmäßige Bewegung kann hilfreich sein. Unter dem Motto "Power statt Pillen" bieten Fitness und Sport körpereigene Möglichkeiten um Demenz vom Alzheimer-Typ, kognitiven Abbau mit zunehmendem Lebensalter oder Schlaganfall vorzubeugen. Selbst in Erkrankungsphasen sollte der gezielte Einsatz von Bewegung immer auf dem Therapieplan stehen, denn langfristig wirkt sich diese positiv auf Stoffwechsel, Herz und Gefäße und somit auf den Blutdruck aus. Im Vortrag wird aus neurologischer und sportmedizinischer Sicht vom Facharzt aufgezeigt, was sich wann eignet und wie das optimale Aktivitätenniveau erreicht werden kann.

freie Plätze 60006 Erste Hilfe beim Kind

(Wesel, ab Di., 14.11., 19.00 Uhr , Sven Rosenkranz)

Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern, Babysitter, Erzieher/innen und Tagespflegepersonen sowie alle Interessierten, die nicht nur für Notfälle bei Erwachsenen, sondern insbesondere für Notfälle bei Kindern gewappnet sein wollen. Neben lebensrettenden Maßnahmen, die in Theorie und Praxis vermittelt werden, spielt die Prävention von Notfallsituationen bei Kindern im häuslichen Umfeld eine besondere Rolle.

Inhalte:
- Seitenlage
- Herz-Lungen-Wiederbelebung
- Maßnahmen bei Atemstörungen
- Vergiftungen
- Wundversorgung
und vieles mehr.

freie Plätze 60007 Ersthelferausbildung

(Wesel, am Sa., 2.12., 9.00 Uhr , Sven Rosenkranz)

Zu Hause, beim Sport, in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr - in jeder erdenklichen Situation können Unfälle passieren und dann ist man auf Hilfe angewiesen. In der Erste Hilfe-Ausbildung werden die lebensrettenden Sofortmaßnahmen und weitere grundlegende Erste Hilfe-Themen behandelt und mit vielen praktischen Übungen trainiert. So können Sie in Notfallsituationen sicher helfen.

Der Kurs ist eine Kooperation der Volkshochschule mit dem Deutschen Roten Kreuz. Er ist sowohl für Führerscheinbewerber aller Klassen als auch für Ersthelfer im Betrieb geeignet (gem. DGUV Grundsatz 304-001). Bei betrieblichen Ersthelfern ist auch eine Kostenübernahme durch den Unfallversicherungsträger möglich!

freie Plätze 60008 Fluppe adé

(Wesel, ab Mo., 6.11., 19.30 Uhr , Yevgeniy Steinhauer)

Der Zigarettenkonsum belastet übermäßig die Gesundheit und kann nachhaltige Schäden der Lunge sowie dadurch bedingt des gesamten Herz-Kreislauf-Systems hervorrufen. Dieses "Rauchfrei-Seminar" nach den Kriterien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt Sie in einer Gruppe von Gleichgesinnten, dieses ambitionierte Ziel auch dauerhaft zu erreichen. Die ersten Termine dienen der Vorbereitung des Rauch-Stopps. Danach zählen die Stärkung der Selbstkontrolle, Hilfestellungen bei der neu erworbenen Nichtraucher-Identität sowie Tipps und Tricks für eine nachhaltige Nikotinabstinenz zu den Seminarinhalten. Packen Sie’s zusammen mit anderen an!

Da dieses Seminar nach § 20 SGB V als primäre Prävention und Gesundheitsförderung anerkannt ist, besteht bei regelmäßiger Teilnahme die Möglichkeit einer Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

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Kontakt

Volkshochschule Wesel - Hamminkeln - Schermbeck

Ritterstraße 10 - 14
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Tel.: 0281/203-2590 o. 0281/203-2342
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E-Mail: vhs@vhs-wesel.de

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Montag - Donnerstag:
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Hier können Sie unsere Angebote als PDF herunterladen:

Programm des 2. Semesters 2017

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